Jeder ist gut, gemeinsam sind wir besser.
In der Zimmererzunft gab es von jeher alte Bräuche. Wer Zimmerer wird, kennt sie, und wem sie etwas wert sind, der pflegt sie. Dazu gehören z.B. die Walz, unsere Kluft oder die Tradition des Richtfests, aber auch Regeln, wie wir miteinander umgehen. In diesen spiegelt sich, dass wir mit einem natürlichen Material arbeiten, das selbst zu einer größeren Ordnung gehört: der Natur, in der jedes Einzelteil wichtig und wertvoll ist und alles voneinander abhängt.
Ähnlich muss es bei uns im Zimmerer-Handwerk sein. Denn wenn man gemeinsam auf einem hohen Gerüst oder einem Dachstuhl steht und arbeitet, muss man darauf vertrauen, dass der andere nicht nur seinen Job kann, sondern auch keinen Konflikt mit einem Teamkollegen mit sich herumträgt. In meinem Team teilten wir nicht nur die Liebe zum Holz und seiner Verarbeitung, sondern auch die zu alten Häusern und der Möglichkeit, sie zu erhalten und/oder wieder zu beleben.
Vielleicht sind gerade deshalb wir alle Quereinsteiger aus anderen Bereichen, haben schon Erfahrungen in anderen Arbeitsbereichen gesammelt und haben uns diesen Beruf dann gezielt ausgesucht.
Stand jetzt, Januar 2026, habe ich keine Angestellten mehr und biete auch keine Bauausführungen mehr an. Seit Anfang 2026 biete ich nur noch die Unterstützung bei Bauvorhaben in diesem Bereich an. Sei es in Form von Voruntersuchungen, Sanierungsplanungen, Baubegleitung, denkmalschutzrechtlicher Betreuung und Abwicklung oder Gutachten. Was wir ausführten, ist bei angemessener Wartung und Pflege nachhaltig und dauerhaft. Das ist auch das Ziel meiner weiteren Unterstützung bei Ihren Bauvorhaben. Sollten Sie hier Bedarf haben, bin ich der richtige Ansprechpartner.